Monatsrückblick Januar 2026:

von | Feb. 8, 2026 | Rückblicke | 0 Kommentare

Wow, was bereits im Januar abging. Wenn ich nach hinten schaue, denke ich: Wie kann in einem Monat so viel geschehen? So vieles erlebt, erkannt und gelernt. Viele Herzensmomente erfahren mit Freundinnen und Familie. Geschlottert bei Neuanfängen. Von „Sanft & Sichtbar“ zur „Mutmacherin“, was sich so viel stimmiger anfühlt. Sehr viel geschrieben und erkannt, was ich bereits alles Tolles erschaffen habe. Danke für diese explosive, kreative Energie in mir.

Eisbrecherrede bei den Toastmastern

„Aus der Legasthenie-Falle zur Schreiber-Seele“ war die Überschrift meines Vortrags. Mit zittrigen Knien stand ich da. Der Raum, viel größer und heller als sonst. Das Publikum bestand aus ungefähr 15 Männern und Frauen. Für meinen Geschmack war die Distanz viel zu groß. Beim Sprechen kehrte mehr und mehr meine Sicherheit zurück. Und doch beim Blick ins Publikum – wie habe ich das gemacht? – spürte ich keine Emotionen auf meine Rede.

Der Feedbackgeber schmeichelte mir sehr. Ich hätte auf einem sehr hohen Niveau gestartet. Roter Faden, Storytelling, Stimme variiert, Präsenz, alles perfekt. Die Feedback-Zettel von einigen Zuhörern waren nett, aber nicht hilfreich.

Zum Glück hatte ich meine Rede aufgezeichnet und schickte sie einigen Lieblingsmenschen. Meine Tochter, gab mir das Feedback, das mich jubeln ließ. Ihr ging es wie mir: Die emotionale Brücke, das Fühlen meiner Worte, kam nicht rüber. Sie fragte mich: Welche Bilder hattest du im Kopf beim Sprechen? Wow, das war einer der Punkte, die fehlten.
Genauso wie, dass das Publikum zu weit weg saß. Beim Gespräch mit einer Freundin, wurde mir klar: Ich hätte das Publikum näher zu mir rutschen lassen sollen. Vielleicht das Licht etwas dimmen. Das nächste Mal schaue ich, dass ich mich im Raum wohlfühle. Noch ein Punkt: Ich hatte die Rede zu häufig geübt und sie wurde mir langweilig.
Zusammenfassend: Innere Bilder zu dem Erzählten bilden, Wohlfühlraum kreieren und mich mehr führen lassen beim Sprechen.


Bloggen – Bloggen – Bloggen

Das hätte ich nie gedacht, dass ich 10 Blogs innerhalb eines Monats schreibe. Es hat mir so viel Spaß gemacht, zu schreiben und Neues zu entdecken. Alle Ideen von Judith Judith Peters habe ich umgesetzt, obwohl ich manches anfangs total doof fand.

Der Blog „6 Dinge, die ich in meinem Leben als … verändern möchte“ Blog, fiel mir am schwersten. Und doch habe ich mich dran gemacht und die Erhellung kam am Ende. Mir wurde glasklar, dass ich eine MUTMACHERIN bin. Wie häufig stelle ich in meinem Freundeskreis oder bei Klienten fest, wie ich sie motiviere.

Bloggen ist für mich eine wundervolle Form geworden, mich auszudrücken. Ich lerne Neues über mich kennen und erweitere mein Spektrum. Mutig meine Wahrheiten ausdrücken und mich authentisch zeigen. Ich kann Menschen etwas auf ihrem Weg mitgeben. Ich bin gespannt, wo mich meine Reise hinführt.

Instagram, Ki und sonstige Technik

Was habe ich nicht alles über Technik gelernt in diesem Monat. Bisher hatte ich mich kaum getraut, auf meiner Website etwas zu ändern. Ich habe mir den Onepager erstellen lassen, da ich völlig genervt war von all den Doings. Den Rest wollte ich selber übernehmen, Änderungen, Updates usw. Aber worauf hatte ich mich da eingelassen? Durch The Content Society TCS lerne ich nicht nur bloggen, sondern auch meine Website kennen. Welche Freiheit, plötzlich ohne Angst in der Hose, mich auf meiner Website frei zu bewegen.

Ein Social-Media-Abenteuer auf Instagram. Grundsätzlich finde ich diese Plattform nicht so toll. Ich möchte niemanden verführen, stundenlang dort zu verweilen, anstatt Waldluft zu schnuppern.
Ausprobieren und Lernen ist hier das Motto. Falls du komische, halbfertige Storys, Posts oder sonstiges auf meinem Profil findest, nicht wundern 🙃, ich stecke noch in den Kinderschuhen. Zum Glück habe ich Töchter, die mir helfen, wenn „old school mother“ nicht weiterweiß. Meine Anglizismen sind bewusst gewählt, da sie so gut zu Instagram passen.

Am Ende des Monats gab es einen erhellenden Workshop über die KI. Thema: Reden meistern. Ein Angebot von den Toastmasters rhetorik-club-frankfurt. Da die KI für mich noch ein leeres Zimmer darstellte und ich auch dieses langsam bestücken möchte, kam der Workshop zur rechten Zeit.
Wahnsinn, was die KI alles möglich macht. Definitiv werden meine Blogs ohne die KI geschrieben. Mir eine Struktur vorgeben lassen oder bei Ideenfindungen helfen lassen, finde ich okay.
Zum Abschluss des Workshops, bin ich lecker essen gegangen beim Eritreer African Queen. Mit den Fingern essen macht riesig Spaß.

Was ich im Januar 2026 gebloggt habe

Was im Januar 2026 sonst noch los war

  1. Instagram Interview bei Judith Interview
  2. Winterzauberbilder malen bei Christiane Kunz Weiss
  3. Ein Wochenende mit Tochter und Enkelkind in Immenstadt
  4. Zum Glück nur zwei Tage ohne Heizung bei Eiseskälte
  5. Singen im Kulturzentrum Windrose Kulturcafe-Windrose
  6. Lecker bekocht worden beim Frauenstammtisch

Hier findest du mich auf Social Media

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