Der Aprilscherz und wieso schnell, schnell nicht die Lösung ist

von | Apr. 7, 2026 | Mein Business | 0 Kommentare

Mir hat es richtig viel Spaß gemacht, den Aprilscherz zu schreiben. Klar, wünsche ich mir an manchen Tagen eine Zauberfee, die das Leben so verändert, wie ich es möchte. Aber nein, ich möchte nicht meinen freien Willen aufgeben und auch nicht das, was mich mein Leben lehrt. Ich wäre nicht zu der geworden, die ich heute bin, ohne die Stolpersteine und die Herausforderungen. Der Aprilscherz: Akasha Chronik trifft Kaffeesatz

Der „ernste“ Hintergrund meines Aprilscherzes

Ich erlebe es häufig, dass die Menschen denken, mit einer Sitzung ist alles erledigt. Die Klienten wollen, dass jemand anderes, bestenfalls der Therapeut, ihr Problem löst. Sie würden am liebsten gemütlich im Sessel sitzen mit einer Tasse Tee oder Café und auf der Bühne des Lebens zuschauen, wie sich alles von selbst entknotet.

Die Menschen nehmen sich nicht die Zeit, die Zwiebelschalen zu entblättern. Es gibt Themen, die mit einer Sitzung in Heilung gehen. Es gibt aber auch Lebensthemen, die uns immer wieder herausfordern, sodass wir hinschauen müssen.
Auch ich kenne dieses leidige Thema. Zum Beispiel ist meine Selbständigkeit stark gekoppelt mit meiner Sichtbarkeit, aber auch an den Glauben an mich selbst. Ich habe bereits viele Steine aus dem Weg geräumt und bin den Berg hochgekrackselt, aber immer wieder kommt ein Steinschlag, der mich verzweifeln lässt. Dann sitze ich da und lecke meine Wunden, schreie das Universum an und verstehe nichts. Dann bleibe ich im Schatten des Berges, bis wieder die Sonne um die Ecke scheint. Rucksack gepackt, na logisch, er ist leichter geworden, und weiter geht der Fußmarsch. Schmeckt mir das? Nein, überhaupt nicht! Ich könnte an manchen Tagen Kot… Wenn ich zurückschaue, weiß ich, was ich schon alles überwunden habe, welche Meilensteine hinter mir liegen. Und das gibt mir den Wind unter den Flügeln, weiterzugehen.

Es erinnert mich daran, dass so manche Heiler oder Heilpraktiker sagen: Es ist relativ leicht, Krebs zu heilen, aber die Menschen müssen auch ihre Lebensumstände verändern. Leider sind viele nicht dazu bereit. Wir sind es gewohnt, eine Pille einzuschmeißen, und damit ist alles gut.
Mein Hausarzt, ein Schulmediziner, meinte zu mir: Bei Diabetes Typ 2 ist es so einfach, durch Ernährung etwas zu verändern, aber die Menschen möchten lieber die Tabletten einnehmen. Er war sehr frustriert darüber.

Fazit: Eine Sitzung allein verändert noch nicht das ganze Leben

Ich wünsche mir so sehr, dass die Menschen sich Zeit nehmen und verdauen, was sie alles in einer Sitzung erfahren. Sei es im Akasha Chronik Reading oder nach dem spirituellen Coaching.
Dass sie sich das Audio der Sitzung immer mal wieder anhören, da die Informationen häufig sehr dicht sind und mit jedem Hören neue Erkenntnisse.
Jeder kann sich kleine Schritte der Veränderung vornehmen, die nicht überfordern. Notizen machen über die kleinen und großen Schritte, damit uns bewusst wird, was alles in Veränderung gekommen ist. Wir können dankbar sein, dass wir uns ein Thema angeschaut haben, und darüber stolz sein.
Schau gerne auf meiner Homepage nach meinen Angeboten: Nataly Rohrer

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